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Mein Name ist Ralf Ruhenstroth. Die Meisten nennen mich Jogi! Warum das so ist, verrate ich nicht. Hallo und willkommen auf meiner Website, Jogis Homepage! „Musik ist die schönste Nebensache der Welt“! Jedenfalls für mich. Es ist ein Hobby, welches mich seit meiner Kindheit begleitet und niemals los gelassen hat. Und unter normalen Umständen kann ich mir ein Leben ohne Musik auch nicht richtig vorstellen. Familie, Beruf, Haus, Hund, Freunde und Bekannte, ein ganz normales Leben, mit allen Höhen und Tiefen, und doch beschäftigt mich die Musik rund um die Uhr. Ein Schuss Beklopptheit gehört dazu, sonst könnte man dies mit solcher Intensität nicht machen. „Die Idealisten werden auf der Strecke bleiben“, das ist leider häufig so. Und dennoch habe ich mir vorgenommen, weiterhin und unermüdlich meine Gedanken und Einstellungen kund zu tun, Kontakte zu pflegen, ambitionierten Musikern zu helfen, wenigstens ein bisschen informativ zu wirken und somit mir den Luxus zu erlauben, in der großen weiten Welt der Rockmusik mitzuwirken, ohne, das steht auch fest, nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Ich höre Musik und ich spiele Musik!
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In den letzten Jahren habe ich aktiv für Online-Rock-Magazine geschrieben und meine Ideen mit einfließen lassen. Seit dieser Zeit pflege ich den Kontakt zu diversen Labels, Promotern und natürlich Musikern sehr intensiv. Ich kenne nur die RockTimes als das deutschsprachige Online-Magazine, welches sich in seiner Berichterstattung wirklich an den Wurzeln der Musik bewegt und ausschließlich auch darüber berichtet. Mal sehen, vielleicht findet man demnächst etwas Neues, welches inhaltlich sogar noch besser ist. Bis dahin habe ich meine Schreiberei vorerst auf Eis gelegt, denn ich weiß im Moment wirklich nicht, wohin es mich verschlagen sollte. Momentan genieße ich die Musik ohne Zeitdruck!
Meine musikalischen Wurzeln liegen in der Rockmusik der 70er- und 80er-Jahre. 3 Live-Alben aus der damaligen Zeit haben bis heute nicht den Reiz für mich verloren. Es handelt sich um „Made In Japan“ von DEEP PURPLE, „The Song Remains The Same“ von LED ZEPPELIN und „Live And Dangerous“ von THIN LIZZY. Diese Platten haben auf mich einen dermaßen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, dass eine Abkehr von dieser Musik für mich unmöglich erscheint. Es folgten zahlreiche straighte Bands, aber auch die eher progressiv veranlagten GENESIS und YES, oder die eher folkig spielenden Jungs um Ian Anderson von JETHRO TULL, die mein musikalisches Spektrum erweiterten. ELOY aus Hannover mit unbeschreiblich tollen Synthie-Klängen oder auch die deutsche Rockgruppe JANE waren ein Beweis dafür, dass auch aus Deutschland tolle Musik kommen kann. Das alles sind nur Beispiele, denn der Musikzirkus hält bis heute unendlich viele gute Bands für mich bereit.
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Ich habe im Alter von 12 Jahren angefangen Bass zu spielen. Mehr darüber findet ihr an anderer Stelle. Reines Hobby. Ich glaube, ich habe da so ziemlich jede Spinnerei mitgemacht. Nach einer 20-jährigen Unterbrechung hatte man mich noch mal überredet, die dicken Saiten auszupacken Ich habe für mich festgelegt: Ich bin nicht mehr vom GAS gesteuert. Es interessiert mich wenig bis gar nicht, was in Foren geschrieben wird. Diese ganze „Dummschwätzerei“ nervt. Jeder soll das spielen, was ihm/ihr Spaß macht!!! Wenn es gut klingt, ist es toll. Ich benutze das Equipment, welches mich persönlich überzeugt und welches für meine Musik geeignet ist. Unabhängig davon, was andere schreiben, oder besser gesagt, zumeist abschreiben, weil sie es irgendwo gelesen haben.
Darüber hinaus liebe ich gute Bücher und bin ein begeisteter Pfeifenraucher. Von der Zigarette gekommen kann ich nun Tabak richtig genießen. Ich mag die Natur und ich habe das Glück, dass in meiner Wahlheimat ein wirklich guter Wein wächst und gedeiht. Also hervorragende Voraussetzungen, um ein Genussmensch zu sein.
Was mich sonst so beschäftigt und gerade umtreibt, dass kann man auch in meinem Blog nachlesen.
Viele Grüße,Jogi, im Februar 2011
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